Engelchen’s Blog

Auch Himmelswesen bloggen gern…

Archiv für den Monat Juni 2009

Für Besserwisser und Wichtigtuer

Von petra am 30. Juni 2009

Die Initialisierung eines Teils vom wiederum 365.2ten Teil der Bewegung unserer Rotationsellipsoiden um eine gigantische, dichte Wasserstoff-Heliumwolke beinhaltet im Sprechinstrument ein Edelmetall ( Morgenstund hat Gold im Mund )

Mentale Imagination besitzt die Abilität durch Kontinentaldrift kausierte Gesteinsformation in ihrer lokalen Position zu transferieren ( Der Glaube kann Berge versetzen )

Eins der optischen Wahrnehmung unfähiges, gefiedertes, aber des Fliegens nicht mächtiges Haustier gelangt in den Besitz nicht näher definierter Sämereien ( Ein blindes Huhn findet auch ein Korn )

Die Struktur einer ambivalenten Beziehung beeinträchtigt das visuelle und kognitive Wahrnehmungsvermögen extrem ( Liebe macht blind )

Die Expansion der interranen Tubrerosa steht in inverser Proportionalität zur intellektuellen Kapazität des kultivierenden Agronoms ( Die dümmsten Bauern ernten die dicksten Kartoffeln )

Unter Einsatz immenser, jedoch bis zum Moment der Aktualisierung des Impulses latenter Energien löste sich die amphibiele Kreatur von ihrem habituellen Standort und verschwand, einer in erster Nähe parabolischen Bahnkurve folgend, in den mehr oder minder transparenten Räumen ihrer Existenz ( Ein Frosch sprang ins Wasser)

Populanten von transparenten Domizilen sollen mit fester Materie keine transzendenten Bewegungen durchführen ( Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen )

Eine strukturell desintegrierte Finalität in Reaktion zur Zentralisierungskonstellation provoziert die eskalative Realisierung destruktiver Integrationsmotivationen durch permanent lokal aggressive Individuen der Spezies Canis ( Den letzten beißen die Hunde )

Es existiert ein Interesse an der generellen Rezession der Applikation relativ primitiver Methoden komplementär zur Favorisierung adäquater komplexer Algorithmen ( Warum einfach wenn es auch kompliziert geht )

In meiner psychologischen Konstitution manifestiert sich eine absolute Dominanz positiver Effekte für eine existente Individualität deiner Person ( Ich liebe dich )

Bei der intendierten Realisierung der linguistischen Simplifizierung des regionalen Idioms resultiert die Evidenz der Opportunität extrem apparent, den elaborierten und quantitativ opulenten Usus nicht assimilierter Xenologien konsequent zu eliminieren ( Zur Vereinfachung der Muttersprache erscheint es sehr sinnvoll, nicht so viele schwierige Fremdwörter zu benutzen )

Abgelegt unter Nonsens aller Art

Urlaubsantrag

Von petra am 30. Juni 2009

Kommen sie bloß nicht wegen Urlaub! Haben Sie denn gar keine Ehre im Leib?? Wissen Sie überhaupt wie wenig sie arbeiten??

Ich will es Ihnen einmal vorrechnen:
Das Jahr hat bekanntlich 365 Tage, nicht wahr? Davon schlafen Sie täglich 8 Stunden, das sind 122 Tage, es bleiben noch 243 Tage!

Täglich haben Sie 8 Stunden frei, das sind ebenfalls 122 Tage, es bleiben also noch 121 Tage!

52 Sonntage hat das Jahr, an welchen nicht gearbeitet wird. Was bleibt übrig? 69 Tage

Sie rechnen noch mit?

Samstags wird auch nicht gearbeitet, das sind nochmals 52 Tage!
Bleiben also noch 17 Tage

Aber weiter!

Sie haben tägliche 1/2 Stunde Pause, also insgesamt 7 Tage.
Was bleibt übrig?

Nur ein Rest von 10 Tagen.
Das Jahr hat 9 Feiertage – was bleibt übrig??

SAGE UND SCHREIBE 1 TAG!!!
Und das ist der 1. Mai – und an dem wird auch nicht gearbeitet!

UND DA WOLLEN SIE NOCH URLAUB???

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Tierisch

Von petra am 26. Juni 2009 Abgelegt unter Nahaufnahmen

Von petra am 26. Juni 2009 Abgelegt unter Stadt Lage / OWL

Dieffenbachia seguine

Von petra am 26. Juni 2009

Die Dieffenbachia ist ein Ahornstabgewächs aus dem tropischen Südamerika.
Sie kann einen sehr kräftigen Stamm und große, bis 60 cm lange Blätter bekommen.
Ältere Exemplare bilden aronstabähnliche Blüten.
Alle Teile dieser Pflanze sind giftig!
Diese Art aus Westindien hat grünliche, weißgefleckte oder -gestrichelte Blätter.
Es gibt sehr viele Unterarten und Sorten.

Licht:
Hell bis halbschattig, aber nie vollsonnig bei Temperaturen um die 18-22°C
.
Feuchtigkeit:
Mäßig feucht halten, nach Möglichkeit mit Regenwasser gießen, für möglichst
hohe Luftfeuchtigkeit sorgen, im Winter die Blätter gelegentlich mit Wasser
besprühen oder feucht abwischen.

Vermehrung:
Kopfstecklinge oder Stammstecklinge bewurzeln sich bei einer Bodenwärme
von 25°C unter Glas.

Erde:
Torfkultursubstrat und Einheitserde

Dünger:
Gedüngt wird alle zwei Wochen mit handelsüblichem Dünger.

Umpflanzen:
Bei Bedarf im Frühling oder Sommer

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