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Madagaskarpalme – Pachypodium lamerei

Von petra am 4. Juni 2009

Die Sukkulente aus den Trockengebieten von Süd- und Südwestafrika gehört
wie der Oleander zur Familie der Hundsgiftgewächse
Die Madagaskarpalme ist mit vielen Stacheln besetzt;
sie gleicht eher einem Kaktus als einer Palme.
Die Pflanze wächst aufrecht mit einem Schopf von lanzettförmigen Blättern.
Unter günstigen Bedingungen bildet sie auch Seitentriebe.

Licht:
Die Pflanze steht am liebsten ganzjährig vollsonnig, Temperaturen über 30° sind kein Problem, im
Sommer steht sie auch gern draussen.

Feuchtigkeit:
Madagaskarpalmen vertragen als sukkulente Pflanzen auch längere Trockenheit,
quittieren jedoch regelmäßige Wassergaben durch rasches Wachstum und die Ausbildung zahlreicher Blätter.
Obwohl es sich um eine Sukkulente handelt, ist der Wasserverbrauch recht beträchtlich.
Staunässe muß unbedingt vermieden werden.
Im Gegensatz zu manchen anderen Pflanzen verträgt der Dickfuß auch sehr trockene Luft hervorragend

Vermehrung:
Aus Samen, Keimtemperatur 25-30 °C

Erde:
Kakteenerde mit ein wenig Lehm, sie wächst aber auch gut in normaler Blumenerde.

Dünger:
Während der Wachstumsphase einmal pro Woche oder weniger mit einem beliebigen Volldünger,
der nach Herstellervorschrift angesetzt wird. Bei guter Düngung wächst der Dickfuß sehr zügig.
Bei großen Exemplaren sollte man daher zurückhaltend düngen, damit einem die Pflanze nicht über den Kopf wächst.

Umpflanzen:
Alle 1 – 2 Jahre im Frühjahr

Abgelegt unter Zimmerpflanzen

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